Solar-Reinigung

Wir bietet bundesweit Unternehmen und privaten Haushalten, welche Photovoltaik-Anlagen ab 30 kWp besitzen und betreiben, professionelle Reinigungen für Ihre Solarmodule und Wechselrichter. Wir arbeiten dabei stangengeführt mit entmineralisiertem Wasser (Reinstwasser).

Lange Zeit wurde die Notwenigkeit von Photovoltaik- und Solarthermiereinigung nicht in Betracht gezogen. In umfangreichen Studien wurde bewiesen, welche Auswirkungen die Verschmutzung der Anlagen zur Folge hat. Leistungsverluste bis zu 15 % bei den geprüften Anlagen waren die Folge. Wir empfehlen deshalb eine Reinigung im Abstand von 3 – 5 Jahren.

Innovation bei der Reinigung von Solarmodulen durch entmineralisiertes Wasser (Reinstwasser) mit einem professionellen stangengeführten Reinigungssystem (bis ca. 17 m).

Entfernung jeglicher organischer Verschmutzung

Flecken- und streifenfreie Trocknung, auch bei direktem Sonnenlichteinfall

Längerer Schutz vor Wiederverschmutzung und dadurch langanhaltende Sauberkeit

Durch die Anwendung von mineralfreiem Wasser Reduzierung der statischen Aufladung auf ein Minimum

Optimale Erreichbarkeit und schnelle Arbeitsweise

Solar-Reinigung für maximale Leistung

Die Nutzung von Solarenergie hat sich zu einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Energiequelle entwickelt. Solarpanels spielen eine entscheidende Rolle bei der Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie. Um jedoch die maximale Leistung und Effizienz Ihrer Solaranlage sicherzustellen, ist regelmäßige Reinigung unerlässlich.

Die unterschiedlichsten Verschmutzungsarten

An emissionsreichen Standorten und in deren Umgebung hat man meist eine dominante Hauptverschmutzungsart. Das können Dämpfe sein, Gase, Fette, verschiedene Stäube usw. Alles Emissionen aus unterschiedlichen Materialien und Stoffen. Diese können auch als Mehrfachemission im Mix auftreten und sich nachhaltig auf Ihren Modulen ansammeln.

 

Alle anderen PV Standorte zeigen auf den Photovoltaikmodulen den regionalen und überregionalen Schmutzeintrag, den der Wind an diesen Ort trägt. Die Verschmutzungen können am Standort abhängig von der Gebäudehöhe, der umgebenden Bebauung und Geländeformation verschieden sein. Sehr viele Verschmutzungen sind chemisch-reaktiv. Solche Verschmutzungen stammen beispielsweise von Heizungsanlagen. Ohne rechtzeitig, fachgerechte Reinigung können diese im Laufe der Zeit die Glasqualität von PV-Modulen mindern.

Modulglasqualität und Glasgüte

Als Solarreiniger ist man täglich mit all den unterschiedlichen Modulqualitäten konfrontiert. Nicht immer kann man in Erfahrung bringen welche Glasqualität verbaut wurde. Häufig sucht man in den Handhabungsrichtlinien vergeblich nach Hinweisen auf Herstellungsverfahren, Antireflexbeschichtung etc. Jede Baureihe kann verschieden sein. Im Laufe der Zeit kennt man die herstellerbedingten Unterschiede. Es gibt PV-Modulhersteller, deren Gläser grundsätzlich wesentlich weniger verschmutzen und sich leichter reinigen lassen.

Je nach Bauart, Glasgüte und Verschmutzung muss die handwerkliche Ausführung des PV-Reinigers angepasst werden. Liegen keine entsprechenden Hinweise vor, muss der Solarreiniger vorsorglich von empfindlichen Glasoberflächen mit Beschichtung in degradativem Zustand ausgehen. Die Verwendung von rotierenden Bürsten ist in den Fällen deshalb vorsorglich zu unterlassen, hier bieten sich weiche Spezial-Bürsten an.

Der Standort Ihrer Photovoltaik-Anlage

Der Standort beeinflusst die Verschmutzungsbildung über Zeit hinweg. Günstige Standorte, etwa mit wenig Umweltbelastung und konstantem Wind, erfordern möglicherweise erst nach 6-8 Jahren eine Reinigung. In besonderen Ausnahmefällen wie Kuhställen kann die Reinigung sogar erst nach mehreren Jahren nötig sein.

Bei höherer Verschmutzung aus Windrichtung oder naher Umgebung ist jedoch eine jährliche Reinigung der Module notwendig, unabhängig von Winkel und Glasqualität.

Was ist entmineralisiertes Wasser - Reinstwasser?

Reinstwasser ist besonders gereinigtes Wasser. Im Gegensatz zum herkömmlichen Wasser, wie es in der Natur vorkommt und welches z. B. Mineralstoffe wie Magnesiumenthält, beinhaltet Reinstwasser so gut wie keine Fremdstoffe.

Wir kennen Wasser unter dem Begriff H2O. Jedes Wassermolekül besteht aus einem Atom Sauerstoff und zwei Atomen Wasserstoff. Diese Atome bestehen im Wasser als zwei geladene Ionen.

Ein Wasserstoffatom ist ein positiv geladenes Wasserstoff-Ion (Säure); das andere Atom ist gekoppelt an das Sauerstoffatom und bildet so ein negativ geladenes Hydrooxid-Ion (alkalisch). Durch die Eigenschaft dieser geladenen Ionen verfügt reines Wasser über ein beachtliches Auflösungsvermögen und verbindet sich auf die gleiche Weise mit anderen Ionen.

Das heißt – die positiven und negativen Ladungen ziehen sich gegenseitig an. Wenn reines Wasser über eine Oberfläche fließt, löst es alle vorhandenen Substanzen auf und hinterlässt nach gründlicher Spülung und ausreichender Spülzeit eine streifenfreie Oberfläche.

Zwischen der Qualität von destilliertem Wasser, demineralisiertem Wasser und Reinstwasser bestehen Unterschiede, die besonders an der elektrischen Leitfähigkeit zu erkennen sind. Die Leitfähigkeit wird in der Einheit S/m angegeben, im technischen Sprachgebrauch findet fast immer die Angabe in µS/cm Verwendung. Da das Wassermolekül ein Ampholyt ist, der mit sich selbst reagieren kann, hat selbst Reinstwasser eine geringe elektrische Leitfähigkeit. Der rechnerische Grenzwert beträgt 0,055 µS/cm bei 25 °C, entsprechend einem Widerstand von 18,2 MΩcm (Mega-Ohm mal Zentimeter).

In der Reinstwassertechnik wird der Widerstand des Wassers meist als Qualitätsmerkmal verwendet. Der Wert bei destilliertem Wasser liegt zwischen 0,5 und 5 µS/cm bei 25 °C.

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